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Wien: „Alkohol 2020“ wird ausgebaut

Das Wiener Pilotprojekt „Alkohol 2020“ geht in die zweite Phase. Künftig sollen deutlich mehr alkoholkranke Menschen der Stadt von diesem multiprofessionellen Projekt profitieren. Mit am Bord sind nun auch u.a. die SVA, die VAEB, die SVB und die KfA.

Zum Projekt gehören auch Angebote zur Trinkmengenreduktion.
Zum Projekt gehören auch Angebote zur Trinkmengenreduktion.

Die erste Zwischenbilanz nach anderthalb Jahren „Alkohol 2020“ fällt für die Betreiber sehr positiv aus: „Die Zahl der Patienten, die aus den individuell erstellten Therapieplänen aussteigen, ist erfreulich gering“, berichtet Dr. Hans Haltmayer, Beauftragter für Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien, der MT. Mit 16 Prozent liege die Abbruchquote bei dem Pilotprojekt zur integrierten Versorgung alkoholkranker Menschen deutlich unter den im Suchtbereich üblichen 25 bis 30 Prozent, betont auch Michael Dressel, MA, Koordinator für Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien. Ein Erfolg, den Haltmayer zum einen auf die maßgeschneiderten Behandlungspläne, zum anderen auf die durchgehende Betreuung zurückführt: Patienten würden gleichsam „von einer Hand in die andere übergeben“.

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