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Natürliche Hintergrundstrahlung erhöht Risiko für Kinderkrebs

Einer Schweizer Studie zufolge könnten regionale Unterschiede der natürlichen Hintergrundstrahlung aus dem Boden und dem Weltall das Krebsrisiko bei Kindern erhöhen.

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Die Resultate einer Studie der Universität Bern deuten darauf hin, dass ionisierende
Strahlung auch im Niedrigdosisbereich das Krebsrisiko bei Kindern erhöhen kann.

Bei Kindern zählen Leukämien, Lymphome und andere ZNS-Tumoren zu den häufigsten Krebsarten. Unter möglichen Umwelteinflüssen gilt eine relativ hohe Dosis ionisierender Strahlung als gesicherter Risikofaktor. Dies geht aus Studien an Überlebenden der Atombombenabwürfe in Japan sowie an Arbeiten zu therapeutischer Strahlung hervor.

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