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Lebensqualität bei palliativer Chemotherapie

Die Lebensqualität bei Patienten im terminalen Stadium einer Kebserkrankung leidet unter einer Chemotherapie, wenn der Tod zwar nahe ist, die meisten Lebensfunktionen aber noch nicht beeinträchtigt sind.

© iStockCandyBoxImages

Ein Expertengremium der American Society of Clinical Oncology (ASCO) bezeichnet den Einsatz einer Chemotherapie, deren Vorteile in der allerletzten Lebensphase klinisch nicht belegt sind, für die am weitesten verbreitete, verschwenderischste und unnnötigste Vorgehensweise in der Onkologie.

In der Online-Ausgabe des Fachmagazin JAMA Oncology wurde eine Arbeit veröffentlicht, welche die Lebensqualität von Krebspatienten thematisiert, die sich im Endstadium ihrer Erkrankung befinden.

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