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Inkontinenz nach Tumortherapie

Foto: tepic/iStock

Immer wieder stehen Patienten nach einer überstandenen Krebserkrankung vor einer weiteren Herausforderung – dem unkontrollierten Harn- bzw. Stuhlverlust. Die MKÖ machte diese Problematik zum Leitthema ihrer heurigen Jahrestagung in Linz.  

 

Harninkontinenz

„Bei der Abklärung des harninkontinenten Tumorpatienten sind zwei Aspekte zu unterscheiden: Patienten, die an Harninkontinenz leiden und zugleich eine progrediente Tumorerkrankung haben bzw. Patienten, bei denen die Ursache der Inkontinenz durch das Tumorgeschehen oder therapeutische Maßnahmen ausgelöst wurde“, unterstrich OA Dr. Michael Rutkowski, Abteilung für Urologie, Landesklinikum Korneuburg. „Unabhängig vom Stadium der Tumorerkrankung hat jeder Patient mit Harninkontinenz ein Recht auf eine suffiziente Therapie.“

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