Home / Medizin / Psychiatrische Begleitsymptome bei Demenz zuerst nichtmedikamentös angehen

Hilfe bei seelischen Störungen

Psychiatrische Begleitsymptome bei Demenz: Nicht gleich Tabletten verschreiben

Der Mann steht vor einem hirnförmigen Knoten, der aus verschlungenen Straßen besteht. (Gebrauchte Schnittmaske)

Die psychiatrischen Begleitsymptome der Demenz stellen Angehörige und Pflegende auf eine harte Probe. In der Not werden viele Patienten medikamentös behandelt. Dabei wirken andere Therapieoptionen oft besser.

Demenzbedingte seelische Störungen manifestieren sich auf sehr unterschiedliche Weise. Oft bemerken Pflegende Verhaltensänderungen beim Patienten (siehe Kasten). Die Symptome können vorübergehend auftreten oder länger anhalten, erklären Dr. Jennifer Watt vom St. Michael’s Hospital in Toronto und Kollegen.

LOGIN