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Ödeme und arterielle Hypertonie

Bei Diuretika auf die Spielregeln achten

3D-Illustrationskonzept der Nierenanatomie des menschlichen Harnsystems

Seit vielen Jahrzehnten sind Diuretika ein fester Bestandteil der Pharmakotherapie von ödematösen Erkrankungen. Um mit diesen Substanzen anhaltende Erfolge zu erzielen, muss man aber deren Eigenheiten kennen.

Diuretika greifen im Tubulussystem der Niere an unterschiedlichen Stellen an (siehe Kasten). Eine pharmakokinetische Gemeinsamkeit der Substanzklassen besteht darin, dass sich ein Ceiling-Effekt ausbildet: Zu Beginn der Diuretika-Therapie steigt die NaCl-Ausscheidung deutlich. Gleichzeitig sinkt das Körpergewicht. Nach wenigen Tagen stellt sich ein Plateau ein, d.h., die fraktionelle Natriumausscheidung nimmt ab einem bestimmten Punkt bei weiterer Dosissteigerung nicht mehr weiter zu.

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