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Nachtkerze: Pflanzliches Heilmittel

KRAUTERGARTEN - Die Nachtkerze (Oenothera biennis) hat als pflanzliches Heilmittel mittlerweile große Bekanntheit. Das Öl der Samen wird sowohl äußerlich, pur oder als Salbe, als auch innerlich als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. 

Die Nachtkerze passt sich auch gut an karge Böden an und sie kann befruchtungslos Samen bilden. Deren Öl ist ein wahrer Jungbrunnen!
Die Nachtkerze passt sich auch gut an karge Böden an und sie kann befruchtungslos Samen bilden. Deren Öl ist ein wahrer Jungbrunnen!

In den letzten lauen Nächten dieses Sommers kann man das Aroma und die Zartheit der Nachtkerzenblüte noch erleben. In der Dämmerung öffnen sich die glänzend gelben Blüten von Oenothera biennis, um den Nachtfaltern Nektar anzubieten und uns mit ihrem zarten Duft zu erfreuen. Die Nachtkerze (NK) gehört zur Familie der Onagraceae und ist dem bekannten Weidenröschen nahe verwandt. Ursprünglich in Nordamerika beheimatet und als Zierpflanze importiert, trat die Nachtkerze verwildert als Neophyt in Europa ab dem 17. Jahrhundert auf. Vorteil für ihre stetige Vermehrung in unseren Breiten war die hohe Anpassungsfähigkeit an karge Böden und die Möglichkeit der befruchtungslosen Samenbildung.

Traditionelle Anwendung des Nachtkerzenöls

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