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Ebola noch immer außer Kontrolle

Der aktuelle und bislang mit Abstand größte Ausbruch von Ebola war zentrales Thema des Anfang November in Wien abgehaltenen Kongresses IMED (International Meeting on Emerging Diseases and Surveillance). Hinter der alle zwei Jahre stattfindenden Konferenz stehen die International Society for Infectious Diseases, ISID, und ihr Monitoring-Programm ProMED. Diesmal ein wenig im Schatten der afrikanischen Katastrophe diskutierten Expertinnen und Experten aus aller Welt jedoch auch andere medizinische und gesundheitspolitische Herausforderungen wie MERS, die Gefahr neuer Influenza-Pandemien sowie die Ausbreitung von Chikungunya und des West-Nile-Fiebers.

Dr. Hilde De Clerck von Médécins sans Frontières war unter den ersten europäischen Ärzten, die in Guinea mit der Behandlung von Ebola-Patienten und der Organisation von Maßnahmen zur Eindämmung der Krankheit beschäftigt waren. Am Rande des IMED sprachen wir mit der Allgemeinmedizinerin über die aktuelle Situation in Afrika und den klinischen Umgang mit Ebola.
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