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Ipilimumab bei Prostatakarzinom

Der monoklonale Antikörper Ipilimumab wurde bislang vor allem bei fortgeschrittener Melanomerkrankungen eingesetzt. Eine internationale Studie, an der auch Forscher der MedUni Wien beteiligt waren, ergab nun, dass Ipilimumab womöglich auch bei Prostatakarzinomen wirksam sein könnte.

Foto: BilderBox.com
Eine internationale Studie unter Beteiligung der MedUni Wien, die vom Pharmakonzern Bristol-Myers Squibbs unterstützt wurde, nährt die Hoffnung auf die baldige Zulassung einer "Immuntherapie" für Patienten mit forgeschrittenem Prostata-Krebs.

Schon in wenigen Jahren könnte Ipilimumab für die weltweit dritthäufigste Krebsart zugelassen werden, teilte die MedUni Wien am 26. Mai in einer Aussendung mit.

Eine in der Fachzeitschrift "The Lancet Oncology" publizierte Studie beurteilt den Einsatz von Ipilimumab nach Strahlentherapie bei Patienten mit metastasiertem Kastrations-resistentem Prostatakrebs nach einer Docetaxel-Chemotherapie.

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