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Urolithiasis: Was tun?

Eine Urolithiasis ist als akuter Notfall einzustufen und sollte möglichst rasch entsprechend diagnostiziert und therapiert werden. (CliniCum Uro 4/16) 

Foto: John_Lerskau/iStock

Das Auftreten einer Urolithiasis ist stark abhängig von geografischen, klimatischen, diätischen und genetischen Faktoren. In Ländern mit hohem Lebensstandard liegt die Prävalenz zwischen ein und 20 Prozent.1 Für Europa und Nordamerika wird die Inzidenz mit ca. 1,7 Prozent angegeben.2 Die Inzidenz der Steinerkrankung steigt global – ursächlich wird das mit veränderten Ernährungs- und Lebensgewohnheiten erklärt. Männer erkranken häufiger als Frauen (Verhältnis 2:1). Das Risiko nach einem Steinereignis für ein weiteres Ereignis beträgt bis zu 50 Prozent.3 Sowohl die Behandlung der akuten Nierenkolik als auch die anschließende Steintherapie erfolgt zu einem großen Teil stationär. Die Urolithiasis gilt daher als kostenrelevante Volkskrankheit. Eine regelmäßige Kontrolle und gegebenenfalls die Einleitung einer Rezidivprophylaxe sind wichtige Bestandteile der Nachsorge.

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