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Bessere psychosoziale Versorgung

Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der GÖG enthält erste Empfehlungen zur Verbesserung der ­integrierten psychosozialen Versorgung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen in drei Versorgungsstufen.

Kassenfinanzierte Therapieplätze für Kinder sind noch immer knapp.
Kassenfinanzierte Therapieplätze für Kinder sind noch immer knapp.

Seit zirka vier Jahren verfolgt die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) im Auftrag der Bundesgesundheitsagentur die Weiterentwicklung der psychosozialen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Österreich. Zentrale Aufgabenstellung eines 2014 gestarteten Projekts war, erste Lösungsansätze für eine integrierte Herangehensweise in den einzelnen Versorgungsstufen des Gesundheitssystems aufzuzeigen, die nunmehr in Form eines Berichts vorliegen.

„Bei der Erarbeitung haben wir auf eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Fachgesellschaften für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie der Kinder- und Jugendheilkunde – mit Schwerpunkt Psychosomatik – gesetzt“, erklärt Mag. Daniela Kern, Autorin und Mitarbeiterin der GÖG. Grundlage dabei sei das aus dem Bundes-Zielsteuerungsvertrag abgeleitete Verständnis von integrierter Versorgung gewesen. Demnach umfasst das Gesundheitssystem drei Versorgungsstufen: die Primär-, eine ambulante spezialisierte und die stationäre Versorgung.

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