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Melanom-Risiko bei Piloten und Bordpersonal

Die UVA-Transmission in Flugzeugen könnte eine Rolle bei der Entstehung von Melanomen bei Piloten spielen. Das ergab eine Studie von Forschern der University of California in San Francisco und der University of Turin.

Im Fachmagazin Jama Dermatology wurde eine Meta-Analyse veröffentlicht, die das Melanom-Risiko von Flugpersonal unter die Lupe genommen hatte. Vor allem Piloten setzen nämlich unbedeckte Hautstellen einer erhöhten UV-Strahlung aus, da nicht sämtliche Strahlung durch die Scheiben der Flugzeuge abgeschirmt wird.
Im Fachmagazin Jama Dermatology wurde eine Meta-Analyse veröffentlicht, die das Melanom-Risiko von Flugpersonal unter die Lupe genommen hatte. Vor allem Piloten setzen nämlich unbedeckte Hautstellen einer erhöhten UV-Strahlung aus, da nicht sämtliche Strahlung durch die Scheiben der Flugzeuge abgeschirmt wird.

Kürzlich berichtete eine Meta-Analyse über eine erhöhte Inzidenz von Melanomen bei Piloten und Kabinenpersonal, die möglicherweise auf die Exposition gegenüber kosmischer Strahlung zurückzuführen ist. Etliche Studien, welche die Exposition von Flugpersonal gegenüber der Strahlung untersucht hatten, waren immer zu dem Resultat gekommen, dass die erlaubte Höchstdosis nicht überschritten wurde. Allerdings wurde die kumulative Exposition von Piloten und Kabinenpersonal gegenüber UV-Strahlung, einem bekannten Risikofaktor für Melanome, nicht geprüft.

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