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Frühjahrsmüde?

Foto: BilderBox

APO-TIPPS – Viele Kunden reagieren mit Müdigkeit oder Kreislaufproblemen auf steigende Temperaturen.

1 Anhaltende Müdigkeit

Die Kundenfrage: „Ich habe mich so auf den Frühling gefreut und gerade jetzt, wo es endlich wärmer wird, kann ich mich zu nichts aufraffen. Am liebsten würde ich andauernd schlafen, ich fühle mich schlapp, antriebslos und kann mich schlecht konzentrieren. Was hilft mir aus dem Frühjahrstief? Kann auch eine Krankheit dahinterstecken?“

Die Empfehlung: „Die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit ist keine echte Krankheit, sondern lediglich ein Problem, sich auf die veränderten Lichtund Temperaturverhältnisse im Frühling einzustellen. Etwa die Hälfte aller Menschen spürt das als Müdigkeit und Antriebslosigkeit, wobei gerade Personen, die sehr wetterfühlig sind, vermehrt solche Probleme haben. Während der dunklen Winterzeit produziert unser Körper verstärkt Melatonin, unser Schlafhormon, das uns müde und träge macht. Die Reserven unseres Glückshormons Serotonin hingegen sind am Ende des Winters aufgebraucht, und das Ankurbeln der Serotoninproduktion, das durch UV-Licht passiert, kommt erst allmählich wieder auf Touren.

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