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OKIDS international anerkannt

OKIDS schaffte heuer die Aufnahme ins Europäische Kinderforschungsnetzwerk. Das heimische Netzwerk hofft nun, mehr Kinder-Medikamentenstudien nach Österreich zu bringen.

Erfreut über OKIDS (v.l.n.r.): Prof. R. Kerbl, Maria Prehofer, Prof. R. Ladenstein und Prof. C. Male
Erfreut über OKIDS (v.l.n.r.): Prof. R. Kerbl, Maria Prehofer, Prof. R. Ladenstein und Prof. C. Male

Zweieinhalb Jahre nach seiner Gründung ist OKIDS, der Organisation für Kinderarzneiforschung, ein großer Schritt gelungen: „Heuer schaffte OKIDS die erfolgreiche Aufnahme als Kategorie-1-Mitglied in das Europäische Kinderforschungsnetzwerk EnprEMA und damit internationale Sichtbarkeit“, freut sich OKIDS-Geschäftsführerin Univ.-Prof. Dr. Ruth Ladenstein. „Wir haben alle für die Aufnahme erforderlichen Qualitätsmerkmale erfüllt!“ Aufnahme-Voraussetzungen waren unter anderem standortübergreifende Studien innerhalb des Netzwerks, die Zusammenarbeit mit Ethikkommissionen und Behörden, die Aufklärung von Betroffenen und Eltern sowie die Fort- und Weiterbildung von Studienteams.

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