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Medikamentöse Prophylaxe danach nach Leitlinie

Potenziell mit HIV infiziert

Nahaufnahme eines kaukasischen Arztes, der einen weißen Kittel trägt und ein Paar blaue OP-Handschuhe anzieht

Eine Postexpositionsprophylaxe kann die drohende HIV-Infektion abwenden – ganz gleich, ob nach einem Missgeschick im Praxisalltag oder nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Die aktualisierte Leitlinie klärt über die wichtigsten Regeln auf.

Kommt medizinisches Personal versehentlich in direkten Kontakt mit HIV-kontaminiertem Material, stehen Sofortmaßnahmen wie Waschen und Spülen an erster Stelle (s. Kasten). Im nächsten Schritt ist über den Beginn einer Postexpositionsprophylaxe (PEP) zu entscheiden. Da es schnell gehen muss, darf die primäre Versorgung prinzipiell durch jeden Arzt erfolgen.

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