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Ein Licht am Ende des Tunnels

Nahtoderleben lässt sich neurobiologisch erklären

Nahtoderleben ist kein Blick ins Jenseits, sondern in das eigene Gehirn, das spontan und verzerrt bereits gespeicherte Inhalte reproduziert. Die Phänomene lassen sich durch neurophysiologische Prozesse erklären, die in lebenskritischen Situationen im Gehirn ablaufen.

Eine Frau, die auf einer Fußgängerbrücke im Wolkentunnel ins Licht geht

In zwei Dritteln der Fälle haben Nahtoderlebnisse einen positiven Charakter.

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