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Präventiver Effekt einzelner Maßnahmen ist mitunter begrenzt

Geistigen Abbau am besten multimodal bremsen

Arzt mit dem Finger, um ein Gehirnmodell mit beiden Händen zu halten, um das Gehirn zu pflegen

Neuen Schätzungen zufolge lassen sich 40% aller Fälle von Demenz durch insgesamt zwölf modifizierbare Risikofaktoren erklären. Geht man bei seinen Patienten zumindest einige davon an, kann man den kognitiven Abbau verlangsamen.

Vor etwa 30 Jahren galten nur hohes Lebensalter und genetische Disposition als Risikofaktoren für Demenz. Es gab keinerlei Ansatzpunkte für präventive Maßnahmen. Inzwischen hat sich dies geändert. Geringes Bildungsniveau, Hypertonie und Adipositas im mittleren Lebensalter, Diabetes, Rauchen, exzessiver Alkoholgenuss, körperliche Inaktivität, Depression, soziale Isolation, Schwerhörigkeit, Hirntraumata und Luftverschmutzung wurden als modifizierbare Risikofaktoren identifiziert.

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