Home / Medizin / Innere Medizin / Hämatologie und internistische Onkologie / Was Palliativpatienten mit Nausea hilft

Die Wurzel des Übels finden

Was Palliativpatienten mit Nausea hilft

Alter Mann liegt im Bett

Über zwei Drittel aller Krebskranken und rund die Hälfte aller anderen Patienten in einer palliativen Situation leiden an Nausea und/oder Emesis. Die symptomatische Therapie ist der erste Schritt. Parallel sollte man aber versuchen, den Auslöser zu ermitteln.

Übelkeit und Erbrechen belasten den Patienten und auch die Angehörigen oft sehr. Zudem verschlimmern sie die meist ohnehin erschwerte Ernährungssituation. Grundsätzlich können die Symptome Folge der Erkrankung selbst oder der Behandlung sein. So liegen der Übelkeit oft eine tumorbedingte Gastrostase oder gastrointestinale Obstruktionen zugrunde. Sie kann aber auch von einer Pharynxerkrankung ausgehen. Man muss besonders an Candida-Infektionen, exulzerierende Tumoren und sonstige Schleimhauterkrankungen denken, schreiben Dr. Matthias Thöns vom Palliativnetz Witten und Dr. Jörg Cuno vom Palliativzentrum am DonauIsar Klinikum Deggendorf.

Ihre Vorteile auf medonline.at

  • Personalisierte Inhalte auf Ihr Profil zugeschnitten
  • DFP Fortbildung: e-Learnings, Literaturstudien & MM-Kurse
  • Aktuelle Fachartikel, State-of-the-Art-Beiträge, Kongressberichte, Experteninterviews

Registrieren Sie sich jetzt kostenlos & bleiben Sie top-informiert!

LOGIN