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Fragen an die Telefonjoker: Suchgiftrezept

Mag. pharm. Ute Karner, Mag. pharm. Stefan Deib, Mag. pharm. Monika Wolfram, Dr. Berhard ErtlTelefonhotline der ÖAK*

Frage eines Apothekers: Ein Arzt hat auf einem Suchtgiftrezept eine Oxycodin-hältige Arzneispezialität (80 mg, 60 Stück) für einen Patienten verordnet. Auf dem Rezept fehlt jedoch der „praescriptio indicata“ Vermerk. Darf ich den Vermerk ergänzen?

Die Tageshöchstmengen für die Verschreibung von Suchtgiften sind nur mehr für die Verschreibung „pro ordinatione“ bzw. für die Verschreibung durch Tierärzte relevant. Somit ist der „praescriptio indicata“-Vermerk lediglich bei Überschreitungen der Tageshöchstmengen für ein krankes Tier erforderlich. Eine Überschreitung der Höchstmenge für den Praxisbedarf war schon bisher nicht zulässig.

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