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Mangelnde Impuslkontrolle durch Dopaminrezeptor-Agonisten

Die Einnahme von Dopaminrezeptor-Agonisten könnte zu schweren Störungen der Impulskontrolle führen, die sich beispielsweise durch Spielsucht, Hypersexualität und extemsivem Shopping bemerkbar machen.

Foto: BilderBox.com
Pathologisches Spielen, Hypersexualität und zwanghaftes Einkaufsverhalten sind mit der Einnahme von Dopaminrezeptor-Agonisten assoziiert.

Nachdem Fallstudien und retrospektive Patientenbefragungen im Zusammenhang mit der Verwendung von Dopamin-Rezeptor-Agonisten, die bei Morbus Parkinson, Restless Legs-Syndrom und Hyperprolaktinämie eingesetzt werden, von schwerwiegenden Problemen bezüglich der Impulskontrolle berichtet hatten, analysierten kanadische und US-amerikanische Forscher um Thomas J. Moore vom Institute for Safe Medication Practices Fallberichte über schwere Arzneimittelnebenwirkungen hinsichtlich Impulskontrollstörungen und deren Beziehung zu den sechs von der der US Food and Drug Administration (FDA) zugelassenen Dopamin-Rezeptor-Agonisten. Über ihre Ergebnisse berichten sie in der Dezember-Ausgabe des Fachmagazins JAMA Intern Medicine.

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