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Bioethikkommission: Ehische Aspekte des Impfens

Die Bioethikkommission gibt eine Empfehlung zu den ethischen Aspekten des Impfens ab. Mit Information, Motivation und Transparenz sollen die Durchimpfungsraten erhöht werden.

Am 8. Juni 2015 fand eine Pressekonferenz der Bioethikkommission statt. Im Bild (v.l.n.r.) Arnold Pollak, Mitglied der Bioethikkommision im Bundeskanzleramt, Christiane Druml, Vorsitzende der Bioethikkommission, Ursula Köller, Mitglied der Bioethikkommision im Bundeskanzleramt und Christiane Wendehorst, Mitglied der Bioethikkommision im Bundeskanzleramt.
Am 8. Juni 2015 fand eine Pressekonferenz der Bioethikkommission statt. Im Bild (v.l.n.r.) Arnold Pollak, Mitglied der Bioethikkommision im Bundeskanzleramt, Christiane Druml, Vorsitzende der Bioethikkommission, Ursula Köller, Mitglied der Bioethikkommision im Bundeskanzleramt und Christiane Wendehorst, Mitglied der Bioethikkommision im Bundeskanzleramt.

Am 8. Juni 2015 präsentierten die Vorsitzende der Bioethikkommission, Christiane Druml, und die Kommissionsmitglieder Arnold Pollak, Ursula Köller und Christiane Wendehorst im Bundeskanzleramt die bereits am 1. Juni von der Kommission verabschiedete Stellungnahme zu den ethischen Aspekten des Impfens, die unter dem Motto „Information, Motivation und Transparenz“ steht.

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