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Oberösterreich: Ziel ist 24-Stunden-Rufbereitschaft in allen Bezirken

Grebe: „Eine Stärke ist unsere Vernetzung auf allen
Ebenen.“

Oberösterreich hat zwar im letzten Jahr die Zahl der palliativen Konsiliardienste massiv aufgestockt, trotzdem gibt es noch viel zu tun. Ziel ist vor allem der Ausbau der 24-Stunden-Rufbereitschaft der mobilen Palliativteams und ein weiteres stationäres Hospiz. (krebs:hilfe! 5/19)

Oberösterreich hat mit neun Palliativstationen und 78 Betten den höchsten Ausbaugrad an stationärer Palliativbetreuung in Österreich. Das Land Oberösterreich hat hier schon früh die Notwendigkeit erkannt und den Bereich systematisch auf- und ausgebaut. Der Landesverband Hospiz Oberösterreich ist hier beratendes Gremium für das Land Oberösterreich. In dieser Funktion hat der Landesverband auch den Ausbau der Konsiliardienste vorangetrieben. Mit Erfolg: 2018 wurden diese von neun auf zwölf Teams aufgestockt, sodass es nunmehr in fast allen Krankenhäusern in Oberösterreich einen Konsiliardienst und/oder eine Palliativstation gibt.

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