
Hälfte der Ovarialkarzinome mangelhaft therapiert
Während sich die Qualität der Behandlung von Ovarialkarzinom-Patientinnen über die Jahre deutlich verbessert hat, erhalten fast 50% der Betroffenen dennoch eine unzureichende Therapie. Die Behandlungsqualität spiegelt sich allerdings stark im Gesamtüberleben wider. Das belegt eine rezente Studie der Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie (AGO).

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Das Ovarialkarzinom stellt die siebenthäufigste Krebsart der weiblichen Bevölkerung in Österreich dar. Jährlich werden ungefähr 700 Frauen in Österreich mit Eierstockkrebs diagnostiziert.*
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Dieser Beitrag erschien auch im Printmagazin CliniCum onko
