Obstruktive Schlafapnoe als Risikofaktor für Krebs
Menschen, die unter obstruktiver Schlafapnoe (OSA) leiden, haben ein erhöhtes Krebsrisiko. Dies geht auch aus einer großen Studie hervor, die am internationalen Kongress der European Respiratory Society (ERS) in Barcelona vorgestellt wurde.1

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OSA ist eine weit verbreitete Schlafstörung, bei der die Atemwege während des Schlafs teilweise oder vollständig blockiert sind und die Atmung mehrmals pro Nacht aussetzt. Folgen sind lautes Schnarchen, Keuchen, Würgen oder Tagesmüdigkeit. Risikofaktoren sind u.a. Übergewicht, Diabetes, Rauchen oder große Mengen Alkohol.