19. Jän. 2021Das Einmaleins der HI-Behandlung

Bei der Therapie der Herzinsuffizienz aus dem Vollen schöpfen

Die Lebenserwartung von Patienten mit Herzinsuffizienz lässt sich nachweislich erhöhen. Dennoch werden die zur Verfügung stehenden therapeutischen Optionen oft nur unzureichend genutzt.

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Etwa die Hälfte aller Patienten mit Herzinsuffizienz weist eine prädominant systolische Pumpfunktionsstörung des linken Ventrikels mit daraus resultierender verminderter linksventrikulärer Auswurffraktion auf (heart failure with reduced ejection fraction, HFrEF). Die linksventrikuläre Ejektionsfraktion (LVEF) ist bei den Betroffenen kleiner als 40%. Bei etwa zwei Dritteln davon besteht eine koronare Herzkrankheit (KHK), andere häufige Vorerkrankungen stellen arterielle Hypertonie und Diabetes mellitus dar. Letztere können sowohl primär als auch über den Weg der KHK an der Entstehung der Herzinsuffizienz beteiligt sein.

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Dieser Beitrag erschien auch im Printmagazin Medical Tribune