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Grazer Fortbildungstage

Helicobacter pylori im Magen ausradieren

Zunehmende Resistenzen machen die Eradikationstherapie komplexer. Gelingt eine State-of-the-art-Therapie nicht, steht eine Resistenzbestimmung an. (Medical Tribune 9/19)

Das peptische Ulkus im Magen und Zwölffingerdarm hat dazu geführt, dass der Helicobacter pylori überhaupt entdeckt wurde, erklärt Prim. Univ.-Prof. Dr. Andreas Püspök im Rahmen der Grazer Fortbildungstage. Der Leiter der Abteilung für Innere Medizin II am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt nennt damit gleich zwei der wichtigsten Indikationen für die Eradikation. Beim MALT-Lymphom lasse sich im Frühstadium allein mit der Eradikation eine Heilung erzielen.

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