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Abdominelle Aortenaneurysmen

Zeitbombe im Bauch

Ein geplatztes Bauchaortenaneurysma ist lebensgefährlich, lässt sich aber vermeiden. Neben regelmäßigen Kontrollen sollten Sie vor allem bei kardiovaskulären Komorbiditäten einige Allgemeinmaßnahmen einleiten. (Medical Tribune 15/19)

Die Lage eines Bauchaortenaneurysmas wird im Verhältnis zu den Nierenarterien beschrieben.

Abdominelle Aortenaneurysmen (AAA) bilden sich durch eine Schwäche der Gefäßwand. Sie führt dazu, dass sich die Arterie unter dem Druck des Blutflusses „ausbeult“. Die S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin definiert ein AAA, unabhängig von der Pathogenese, ab Erreichen eines Aortendurchmessers von 30 mm, gemessen in der anteroposterioren oder transversalen Ebene. Meistens kommt es zu einer Aussackung aller Wandschichten, seltener zu einer Aortendissektion bzw. zu falschen Aneurysmen, wenn Blut durch eine Perforation der Gefäßwand in den Extravasalraum austritt. Nicht nur Art, sondern auch die Lage der Aussackung im Verhältnis zu den Nierenarterienabgängen ist entscheidend:

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