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OPG-Kongress in Innsbruck

Hausärzte würden gerne mehr zur Palliativmedizin beitragen

Evaluierung in Vorarlberg, die am Palliativkongress in Innsbruck präsentiert wurde, zeigt: Mit Hauskrankenpflege und Palliativteam lässt es sich gut zusammenarbeiten, mit Akutspitälern hingegen nicht immer. (Medical Tribune 16/19)

Hausärzte in Vorarlberg räumen der palliativen Betreuung ihrer Patienten einen hohen Stellenwert ein, tun dies gerne und gut und arbeiten regelmäßig mit anderen Strukturen des Gesundheitssystems zusammen. Dies sind in einem Satz zusammengefasst die positiven Seiten einer Evaluierung, an der 40 der 228 niedergelassenen praktischen Ärzten im Ländle teilgenommen haben (Rücklaufquote 17,5 %). Aber es gibt kein Hell ohne Dunkel. Die Hausärzte üben auch Kritik, insbesondere bezüglich der Wahrnehmung ihres Stellenwertes vonseiten des Systems. Es gelte, in Zukunft ihren Stellenwert wieder zu stärken, sowohl in Hinblick auf das Tätigkeitsprofil als auch pekuniär.

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