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Serie Pflege: Vor den Vorhang

Foto: Sylverarts/iStock/Thinkstock

Seit rund 15 Jahren arbeitet Benedikt Nessmann als Krankenpfleger in der Abteilung für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee. Ein besonderes Anliegen ist ihm die Vermeidung bzw. Reduktion unnötigen Lärms – Patienten wie Mitarbeiter profitieren davon. 

Vorbildwirkung in der Pflege, wie sie im Rahmen dieser Serie gezeigt wird, hat viele gemeinsame Wurzeln. Ohne Zweifel gehört dazu die Freude an der Arbeit mit anderen Menschen, die den Ausschlag für die Berufswahl gab. Dies gilt auch für den gebürtigen Kärntner Benedikt Nessmann. Bis heute steht dieses Motiv als eines der grundlegendsten hinter seiner beruflichen Tätigkeit. „Nach der Pflichtschule habe ich zunächst eine kaufmännische Ausbildung absolviert, und schon damals ist es mir anscheinend gut gelungen, Beziehungen zu anderen aufzubauen“, schildert Nessmann. Der Wunsch nach einer beruflichen Neuorientierung gab für Nessmann dann den Ausschlag, die Fachschule für Altenpflege zu absolvieren.

Als Altenpfleger war er zunächst im kärntnerischen Friesach und später auch in München tätig. Durch den intensiveren Kontakt mit Gesunden, aber auch mit Kranken und Sterbenden entstand bei Nessmann das Bedürfnis nach weiterer Professionalisierung: „Ich habe mich in München am Klinikum Großhadern um die Krankenpflege-Ausbildung beworben und wurde dort aufgenommen“, erzählt Nessmann weiter. Seine erste Anstellung nach dem Ende der Ausbildung führte ihn gleich in die Intensivmedizin, konkret an die neurochirurgische Intensivstation am Klinikum Großhadern in München.

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