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Serie: Klinische Immunologie, Teil 1

Illustration: Ugreen/iStock/Thinkstock

Der menschliche Organismus ist in der Lage, Antikörper gegen nahezu jede fremde Substanz zu generieren. Damit handelt es sich bei Antikörpern um hochspezifische Werkzeuge zur Krankheitsbekämpfung. Gleichzeitig können aber Fehlregulierungen des körpereigenen Abwehrsystems auch zahlreiche Erkrankungen verursachen. Daher ist das Verständnis für die wichtigsten Grundlagen der Immunologie von großer Bedeutung für die Prävention, die Diagnostik und die Therapie vieler Krankheiten.

Sowohl die angeborene, unspezifische als auch die erworbene, spezifische Immunität spielen eine wichtige Rolle bei der Abwehr von Krankheitserregern. Dabei kommen in beiden Systemen sowohl zelluläre als auch humorale Mechanismen zum Einsatz. Zellen der angeborenen Immunität sind neben den Makrophagen neutrophile, eosinophile und basophile Granulozyten. Humorale Komponenten des angeborenen Immunsystems sind unter anderem das Komplementsystem, Lysozym und Interferone.

IgG

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