Menü Logo medONLINE.at

Der Druck in der Lunge

Foto: AbleStock.com/Hemera Technologies/Thinkstock

Die Symptome einer pulmonalen Hypertension sind unspezifisch – im Vordergrund steht die Belastungsdyspnoe. Die medikamentöse Therapie orientiert sich an drei verschiedenen Signaltransduktionskaskaden; für jede dieser Möglichkeiten sind Substanzen zugelassen und diese zeigen auch entsprechende Erfolge. 

Wenngleich die pulmonale Hypertension weiter zu den seltenen Erkrankungen (Orphan Disease) zählt, ist ihre Bekanntheit in den letzten beiden Jahrzehnten deutlich gestiegen. Dazu beigetragen haben der Status einer Orphan Disease mit speziell geförderten Forschungsprogrammen, ebenso wie international entwickelte Richtlinien der Fachgesellschaften1 mit regelmäßigen Updates, die Entwicklung medikamentöser Therapieformen – bei einzelnen Substanzen gibt es nun bereits eine Nachfolgegeneration – und nicht zuletzt auch das große Engagement des österreichischen Selbsthilfevereines.2 Wenn vor 20 Jahren die Aussage: „die pulmonale Hypertension benötigt drei Jahre und drei Ärzte zur Diagnose“ noch kennzeichnend für diese Erkrankung war, dürfte sich dies nun deutlich geändert haben.

Symptomatik

Die Symptome einer pulmonalen Hypertension sind weiterhin unspezifisch – im Vordergrund steht die Belastungsdyspnoe. Weitere Beschwerden können Müdigkeit, Schwäche, Herzschmerzen oder Synkope sein. Atemnot in Ruhe oder deutliche Zeichen der Rechtsherzbelastung mit Aszites sind bereits Zeichen einer fortgeschrittenen Erkrankung.

Um den vollständigen Inhalt zu sehen, müssen Sie sich einloggen oder sich auf medONLINE.at registrieren.

Jetzt einloggen

Passwort vergessen

Jetzt kostenlos registrieren

Mit einer Anmeldung bei medONLINE.at haben Sie Zugriff auf: DFP-Kurse, Arzneimittelinfos, Produktfortbildungen und mehr.

Loggen Sie sich ein oder registrieren Sie Ihren kostenlosen medONLINE.at Account.