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Covid-19 kann Plazenta und Ungeborenes schädigen; erhöhte Herz-Kreislauf-Gefahr nach Infektion

Coronavirus Warnung

+++ Covid-19 kann Plazenta und Ungeborenes schädigen – Erhöhte Herz-Kreislauf-Gefahr nach Infektion – Ein Drittel der Kinder laut Tiroler Studie psychisch belastet – Von der Pandemie-Impfung zum jährlichen Booster Leichter Anstieg der Coronafälle bei Unter-65-Jährigen Corona-Welle in China mit 4,8 Mio. Infektionen vor Höhepunkt +++

Covid-19 kann Plazenta und Ungeborenes schädigen

Dass Schwangere bei Covid-19 zur Gruppe mit erhöhtem Risiko gehören, ist bereits länger in der Pandemie bekannt. Forschende der MedUni Wien stellten nun mithilfe von Magnetresonanztomographie (MRT) fest, dass die Infektion die Plazenta und weiters den Fötus schädigen kann. Das Ausmaß war vor allem bei Varianten vor Omikron teils so groß, dass dadurch das Ungeborene in seiner Entwicklung bzw. Gesundheit beeinträchtigt wurde. Bei Geimpften traten weniger Unregelmäßigkeiten auf.

„Wie unsere Forschungen ergaben, führten Infektionen mit Prä-Omikron-Varianten wie z.B. Delta zu deutlich stärkeren Schädigungen in Form von vaskulären Ereignissen wie zum Beispiel Thromben oder Blutungen als die aktuell grassierenden Omikron-Subvarianten“, erläuterte Erstautor Patric Kienast von der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien. Das unterschiedliche Ausmaß der Plazenta-Schädigungen aufgrund verschiedener Virusvarianten führen die Forschenden einerseits darauf zurück, dass Omikron-Sublinien mildere Krankheitsverläufe nach sich ziehen, und andererseits auf die höhere Durchimpfungsrate in der bereits fortgeschrittenen Phase der Pandemie.

„Unsere Ergebnisse zeigen jedenfalls, dass beide der zwei nicht geimpften schwangeren Teilnehmerinnen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2-Omikron eine Anomalie der Plazenta entwickelten, aber nur eine von sechs der dreifach geimpften Frauen“, berichtet Studienleiter Gregor Kasprian. Nur null bis drei Prozent aller Föten wurden nach Infektion der Mutter ebenfalls mit SARS-CoV-2 infiziert. Wie die aktuelle Studie (https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2023.100587)  zeigt, bleibt aber die Plazenta selbst von Beeinträchtigungen durch Covid-19 nicht verschont, betonte die MedUni am Montag (23.1.) in der Aussendung. In weiterer Folge traten bei einigen Ungeborenen Wachstumseinschränkungen oder Blutungsereignisse in den Hirnen auf. (APA)

Erhöhte Herz-Kreislauf-Gefahr nach Infektion

Eine Covid-19-Erkrankung ist mit einer stark erhöhten Gefahr für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und für Todesfälle nach der Infektion verbunden. In den ersten drei Wochen steigt die Sterblichkeit auf das bis zu 81-Fache, nach 18 Monaten liegt sie noch immer beim Fünffachen von Nichtinfizierten. Das hat eine Studie mit britischen Daten ergeben, die kürzlich in der Fachzeitschrift „Cardiovascular Research“ erschienen ist.

„Covid-19-Patienten entwickelten viel öfter eine ganze Reihe von Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Nichtinfizierte. Das könnte zu ihrem höheren Todesrisiko beigetragen haben. Die Studienresultate deuten darauf hin, dass Covid-19-Patienten zumindest ein Jahr lang nach der Genesung von der Akuterkrankung beobachtet werden sollten, um Herz-Kreislauf-Komplikationen durch die Infektion zu erkennen, die einen Teil von Long Covid ausmachen“, wurde Ian Wong von der Universität Hongkong in einer Aussendung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) zu der wissenschaftlichen Arbeit zitiert.

Die Ergebnisse der Untersuchung wurden am 19.1. in der Spezialzeitschrift der ESC publiziert. Wong und seine Co-Autoren haben zunächst die Daten von 7.500 Covid-19-Patienten aus der Zeit vom 16. März 2020 bis 30. November 2020 der britischen Bio-Datenbank (UK Biobank) analysiert. Absichtlich konzentrierte man sich auf Covid-19-Erkrankte vor der Einführung von Impfungen. Die Informationen der Patienten wurden dann 70.000 Nichtinfizierten aus der Beobachtungszeit sowie weiteren 70.000 Personen (16. März 2018 bis 30. November 2018; also vor der Corona-Pandemie) gegenübergestellt. Alle Personen wiesen ähnliche Charakteristika (Alter, Geschlecht, Rauchen, Diabetes, Bluthochdruck, Gewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, soziale Situation) auf. Das Durchschnittsalter betrug 66 Jahre.

Schließlich verglichen die Wissenschafter die Häufigkeit von schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinsuffizienz, Schlaganfall, koronare Herzkrankheit) sowie einzelner Herz-Kreislauf-Komplikationen sowie die Sterblichkeit. Dies erfolgte für die ersten drei Wochen nach der Covid-19-Infektion und dann ab Tag 22 bis zu einem Zeitraum von eineinhalb Jahren. „Im Vergleich zu den zwei Gruppen von Nichtinfizierten hatten Covid-19-Patienten ein etwa vier Mal größeres Risiko, in der akuten Phase (drei Wochen ab SARS-CoV-2-Infektion; Anm.) eine schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln. Dieses Risiko war um 40 Prozent höher in der Zeit nach der akuten Erkrankung (bis zu eineinhalb Jahre; Anm.)“, teilte die ESC mit. Bei der Sterblichkeit zeigte sich ein teilweise dramatischer Effekt von Covid-19. „Im Vergleich zu nichtinfizierten Personen war das Sterberisiko unter den Covid-19-Patienten in der Akutphase bis zu 81-mal höher und noch immer fünfmal höher in der Zeit danach (18 Monate; Anm.).“

Unterschiede zwischen der Covid-19-Akutphase und der Zeit danach gab es bei der Häufigkeit verschiedener Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Während in beiden Zeitabschnitten die erhöhte Rate von auftretenden Herzinfarkten, Herzversagen oder tiefen Beinvenenthrombosen jeweils gleich war, stieg das Risiko zum Beispiel für Schlaganfälle nur kurzfristig, um dann wieder auf „normales Niveau“ zu fallen. Personen mit schwerem Covid-19-Krankheitsverlauf hatten öfter Herz-Kreislauf-Komplikationen als Patienten mit leichter SARS-CoV-2-Infektion. (APA)

Ein Drittel der Kinder laut Tiroler Studie psychisch belastet

Eine Tiroler Studie, die sich über zwei Jahre mit der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der Corona-Pandemie beschäftigt hat, hat äußerst besorgniserregende Ergebnisse zutage gefördert. „Ein Drittel hat klinisch manifeste Ängste, die behandlungsbedürftig sind“, sagte Kinderpsychiaterin und Studienautorin Kathrin Sevecke bei einer Pressekonferenz in Innsbruck. Es benötige doppelt so viele Behandlungsplätze, forderte sie die Politik zum Handeln auf.

In den vergangenen zweieinhalb Jahren wurden in vier Online-Befragungen insgesamt 4.480 Fragebögen von Kindern und Jugendlichen bzw. deren Eltern oder Elementarpädagog:innen aus Nord- und Südtirol ausgefüllt. Die Befragten waren zwischen drei und zwölf Jahre alt. Im Zeitverlauf verschlechterte sich das psychische Befinden der Heranwachsenden, berichtete Sevecke. „Eine Bedrohung wird von der nächsten abgelöst“, sagte sie in Hinblick auf Krieg, Teuerung und Sorgen um die Umwelt. Aber man müsse lernen, damit umzugehen.

Die Studienergebnisse und Erfahrungen decken sich auch mit jenen anderer Länder in Europa bzw. auch mit Erfahrungen, die man im stationären Bereich mache. Im Jahr 2021 wurden in Tirol um 40 Prozent mehr Akutaufnahmen verzeichnet, die wegen Selbstverletzungen oder suizidalem Verhalten nötig geworden waren. „Im Jahr 2022 bestätigte sich der Trend“, zeigte Sevecke, Innsbrucker Klinikdirektorin für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Kinder- und Jugendalter und Primaria am Landeskrankenhaus Hall in Tirol, auf. Es gebe aber auch Hinweise auf sogenanntes „posttraumatisches Wachstum“, wobei gestärkter Zusammenhalt in der Familie, der Erwerb neuer Fähigkeiten oder neuer Selbstständigkeit beobachtet wurde.

Sevecke forderte mit Nachdruck einmal mehr die Politik zum Handeln auf. Es braucht „mehr Plätze im stationären Bereich“, in Hall würden derzeit 90 Kinder und Jugendliche auf einen Platz warten. In Hall stehen 37 Plätze zur Verfügung, in Innsbruck gibt es nun zusätzlich eine Tagesklinik. „Es wären vielleicht 70 bis 80 Plätze, um den Versorgungsgrad, den wir in Tirol bräuchten, zu erreichen“, hielt Sevecke fest. Zudem kritisierte sie, dass es „in Österreich immer noch keine kassenfinanzierte Psychotherapie“ gebe.

Relativ günstig könnte man mittels „Hometreatment“ Abhilfe schaffen, gab Sevecke einen Ausblick. Dabei kommt ein multiprofessionelles Team zu den Patient:innen nach Hause. Fünf Plätze könnten mit 300.000 Euro finanziert werden, rechnete sie vor. Man arbeite auch bereits in Projektgruppen mit dem Land zusammen, es gebe allerdings noch rechtliche, finanzielle und personelle Schwierigkeiten, die aber aus ihrer Sicht lösbar seien. In Wien und der Steiermark würden solche Teams bereits erfolgreich arbeiten. Schon konkretere Pläne gibt es dagegen für ein Pilotprojekt zur Einführung eines Faches „Psychische Gesundheit“ ab Herbst, wobei Kinder Stresstoleranz und Fähigkeiten lernen, um mit psychischer Belastung umzugehen und die Entstigmatisierung Thema sein wird. (APA)

Von der Pandemie-Impfung zum jährlichen Booster

Während der Corona-Pandemie war die Covid-19-Impfung das beste Mittel, um schwere Krankheitsverläufe zu verhindern. Doch SARS-CoV-2 wird der Welt erhalten bleiben. Wie am besten damit umgegangen werden kann, lässt die US-Arzneimittelbehörde FDA am Donnerstag ein Expertengremium beraten. Auf dem Tisch liegt ein Vorschlag für eine jährliche Impfung, angepasst an die jeweils aktuellen SARS-CoV-2-Stämme, mit zwei Dosen für Kleinkinder, Betagte und Immunschwache.

Am Donnerstag (26.1.) kommt das FDA-Beratungsgremium für Vakzine und ähnliche biologische Produkte zusammen. Dort sollen die Fachleute der weiterhin mächtigsten Arzneimittelbehörde der Welt Rückmeldungen geben, ob eine solche Strategie für einen Wechsel von der Pandemie-Impfung zu einer jährlichen Vorsorge – vorzugsweise im Herbst – ihrer Meinung nach sinnvoll wäre.

In der Zukunft, so die FDA in ihrem Vorschlag, könnte für Erwachsene jeweils einmal im Jahr eine Covid-19-Impfung angebracht sein. Zwei Dosen der Vakzine könnten dann kleine Kinder, ältere Erwachsene und Menschen mit einem geschwächten Immunsystem erhalten. Kleinkinder dürften ja schon in naher Zukunft zum überwiegenden Teil bis zu einer Impfung ohne jeden vorherigen Kontakt mit SARS-CoV-2 sein. Menschen ab 60 bzw. 65 Jahren zeigen bereits ein schlechteres Ansprechen auf Impfungen, dies gilt auch für Immunschwache, zum Beispiel Personen mit bestimmten Vorerkrankungen oder das Immunsystem schwächenden medizinischen Therapien.

Für eine jährliche Impfung ist jedenfalls auch das Prozedere wichtig, mit dem die Vakzine jeweils an die aktuellen Erregerstämme angepasst werden. Bei der Influenza erfolgt die Antigen-Auswahl regelmäßig durch die WHO jeweils für die Süd- und die Nordhalbkugel der Erde, für den Norden jährlich bereits in diesen Wochen. Eine völlig neue Zulassung der angepassten Vakzine durch die Arzneimittelbehörden sei nicht mehr notwendig. Angepasst wird der Impfstoff, was seinen Antigengehalt angeht. Als wahrscheinlich gilt für die USA aktuell, dass in nächster Zukunft alle Covid-19-Impfstoffe sowohl eine Komponente gegen die ursprünglich aus Wuhan stammenden SARS-CoV-2-Erreger als auch gegen Omikron-Varianten aufweisen werden.

Erst am vergangenen Wochenende hat die deutsche Virologin Ulrike Protzer beim Österreichischen Impftag in Wien erklärt, dass Ungeimpfte in den USA im Vergleich zu ausreichend mit den ersten Impfstoffvarianten Immunisierten eine 16-Mal höhere Spitalsaufnahmerate gezeigt hätten. Eine Boosterung mit einer neuen auf BA.4/5 angepassten Vakzine bringe noch einmal eine um das 2,7-Fache geringere Hospitalisierungsrate bei einer Durchbruchsinfektion. Der positive Effekt zeige sich auch bei den nachfolgenden Virusmutanten.

Eine noch nicht dem Peer Review-Prozess (Begutachtung durch Experten) unterworfene israelische Studie hat laut FDA-Experten gezeigt, dass die neue bivalente Vakzine (BA.4/5) als Booster bei über 65-Jährigen zu einer im Vergleich zu keiner neuerlichen Impfung um 81 Prozent geringeren Hospitalisierungsrate und zu einer um 86 Prozent geringeren Todesrate führte. (APA)

Leichter Anstieg der Coronafälle bei Unter-65-Jährigen

Das Covid-Prognosekonsortium erwartet weiterhin einen Rückgang der Infizierten auf den Normalstationen der Krankenhäuser von derzeit rund 600. Die Belagszahlen auf den Intensivstationen dürften laut dem Mittwochs-Update (25.1.) in den kommenden zwei Wochen annähernd gleich niedrig bleiben. Bei den positiven Tests insgesamt gab es bei den Über-65-Jährigen weiterhin einen Abwärtstrend, bei jüngeren Bevölkerungsgruppen aber eine gleichbleibende bis leicht ansteigende Entwicklung.

Die Daten aus dem Abwassermonitoring weisen derzeit auf keine eindeutige Trendentwicklung der Neuinfektionen hin, erläuterten die Modellrechner von TU Wien, MedUni Wien und Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). Laut Angaben auf der Internetseite der AGES sind die Fallzahlen im Verlauf der vergangenen Woche leicht gestiegen. Zuvor habe ab Ende Dezember ein Rückgang an neuen Fällen beobachtet werden können, hier sei nun „ein Plateau erreicht“. Die Anzahl der Testungen ist dabei seit Kalenderwoche 51 geringer als in den vorangegangenen Monaten.

Auf den Normalstationen werden laut Prognose am 8. Februar 390 bis 661 SARS-CoV-2-Infizierte erwartet, mit einem Mittelwert von 507 Betten, nach 608 am Dienstag, 24.1. Der Rückgang des gemeldeten Spitalsbelags sei jedoch teilweise auf die Reduktion der Testungen an asymptomatischen Personen zurückzuführen, wurde betont. Auf den Intensivstationen des Landes lagen zuletzt 51 Schwerst-Covid-Kranke. (APA)

Corona-Welle in China mit 4,8 Mio. Infektionen vor Höhepunkt

Die massive Corona-Welle in China erreicht ihren Höhepunkt. Nach Modellrechnungen könnte die Zahl der täglichen Neuinfektionen bis spätestens Freitag auf einen Spitzenwert von 4,8 Millionen pro Tag gestiegen sein, bevor sie wieder abnimmt. Das berichtete das in London ansässige Forschungsinstitut Airfinity. Die Zahl der Toten dürfte den Berechnungen zufolge am Donnerstag (26.1.) mit 36.000 am Tag ihren höchsten Stand erreichen.

Seit Anfang Dezember könnten nach diesen Schätzungen bereits 848.000 Menschen gestorben sein. Die Ausbreitung des Virus hatte sich nach Angaben der Experten auch durch die Anfang Jänner begonnene Reisewelle zum laufenden chinesischen Neujahrsfest stärker als erwartet beschleunigt. Nach Schätzungen des führenden Epidemiologen Wu Zunyou vom nationalen Gesundheitsamt (CDC) dürften sich bereits bis zu 80 Prozent aller Chinesen mit dem Virus angesteckt haben – mehr als eine Milliarde.

Wurden ursprünglich zwei Infektionskurven vorhergesagt, wird jetzt vielmehr eine größere und längere Welle erwartet, was den Druck auf Krankenhäuser noch erhöhen dürfte und eine höhere Sterblichkeit erwarten lasse, berichteten die Forscher von Airfinity. Ihre neu vorgelegten Hochrechnungen berücksichtigen Berichte, wonach einige inländische Provinzen, darunter Henan, Gansu, Qinghai und Yunnan, den Höhepunkt ihrer Infektionswelle bereits erreicht haben.

Nach fast drei Jahren hatte China vor sieben Wochen seine strikte Null-Covid-Strategie mit Lockdowns, Zwangsquarantäne und Massentests abrupt aufgegeben. Die Maßnahmen konnten das Virus nicht mehr stoppen und belasteten die zweitgrößte Volkswirtschaft. Begründet wurde die völlige Lockerung mit leichteren Krankheitsverläufen durch die Omikron-Variante. Seither rollt eine große Infektionswelle durch das bevölkerungsreichste Land der Welt. Krankenhäuser und Krematorien sind überlastet, viele Medikamente ausverkauft.

Offizielle Zahlen über das Ausmaß der Infektionen werden nicht mehr veröffentlicht. Mitte Jänner meldete Chinas Gesundheitskommission, dass rund 60.000 meist ältere Menschen seit Anfang Dezember an oder mit einer Corona-Infektion gestorben seien. Ausländische Experten halten die Zahlen aber für unrealistisch. (APA/dpa)

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