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Blindheit und Schlaganfall verhindern

Behandlung schon bei Verdacht auf Großgefäßvaskulitis beginnen

Bild darf in keinem anderen Zusammenhang verwendet werden. Wird im Februar 2022 gelöscht.

Im MR-Scan einer 16-Jährigen mit Takayasu-Arteriitis ist eine verdickte Wand der Aorta ascendens zu erkennen. Zudem hat ein Thrombus die linke Arteria subclavia verstopft.

Nach wie vor erblinden viele Patienten mit Riesenzellarteriitis, weil die Therapie zu spät kommt. Deshalb sollte man damit nicht warten, bis der Spezialist die Diagnostik abgeschlossen hat.

Großgefäßvaskulitiden befallen hauptsächlich die Aorta und die von ihr abgehenden Arterien. Als häufigste Form gilt die Riesenzellarteriitis (RZA). Zu ihren Prädilektionsstellen zählen die Äste der Karotiden und Vertebralarterien. An RZA erkranken überwiegend Frauen, meist jenseits des 50. Lebensjahres. Es gibt noch eine zweite Großgefäßvaskulitis, die Takayasu-Arteriitis (TAK). Diese ist zwar nicht minder gefährlich, aber eher selten (siehe Kasten).

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