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Meine Ode an das Gehen

Strahlender Sonnenschein im November! Da hält mich an den Wochenenden nichts zu Hause. Meine Familie ist natürlich immer mit dabei – aber selbstverständlich sind wir nicht die Einzigen. Ganz Wien scheint dann auf den Beinen zu sein – alles läuft, radelt oder geht ganz einfach spazieren.

F… wie faule Ausreden

Hätte ich allerdings ausschließlich meine Tara-Klientel in Meidling vor Augen, so könnte ich auf den Gedanken kommen, dass Bewegung gänzlich aus der Mode ist. Zugegeben, das gilt nicht für alle, aber meist verdrehen genau jene die Augen, die abnehmen möchten und partout den leidigen Satz nicht hören wollen: „Viel Bewegung ist wichtig, sonst wird’s schwierig mit dem Abnehmen.“ Gängige Gegenargumente sind dann: „Ich bin eh den ganzen Tag auf den Beinen“ oder „Für Sport hab ich absolut keine Zeit“. Wenn ich dann voller Verständnis anmerke, dass den ganzen Tag hin- und herzulaufen im Alltagsmuttimodus nicht den gleichen Effekt hätte, wie gezielt eine halbe Stunde körperlich gesunde Bewegung zu machen, oder auch, dass man Bewegungseinheiten in den Alltag einbauen könne, ohne extra Zeit für ein Fitnesscenter aufzuwenden, ernte ich oft ungläubiges Staunen. Am liebsten wäre den meisten Menschen ja doch, einfach Proteinshakes zu trinken und auf dem Sofa sitzend zu warten, bis die Kilos schmelzen.

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