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Personalmeldungen Jänner 2019

BUSEK, PEHAMBERGER. Die MedUni Wien hat den ehemaligen Vizekanzler und Wissenschaftsminister Erhard Busek und Hubert Pehamberger, Mitglied des Gründungskonvents der MedUni Wien und ehemaliger Leiter der Universitätsklinik für Dermatologie, zu Ehrensenatoren ernannt, um sie für ihre besonderen Verdienste um die Universität zu würdigen.

BM Heinz Faßmann, Hubert Pehamberger, Erhard Busek, Senatsvorsitzender Harald Sitte und Rektor Markus Müller (v.l.n.r.)

MERTLITZ. Die Nachwuchswissenschaftlerin Sarah Mertlitz erhielt den mit 10.000 Euro dotierten „José Carreras Best Paper Award“ für ihre Forschung über die Nebenwirkungen nach Stammzelltransplantationen. Ausgezeichnet wurde ihre bereits 2017 im Journal „BLOOD“ publizierte Arbeit „Lymphangiogenesis is a feature of acute GVHD, and VEGFR-3 inhibition protects against experimental GVHD“. Die Molekularbiologin absolviert derzeit ein PhD-Studium an der Charité Berlin mit Schwerpunkt Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie.

RAPPERSBERGER. Prim. Univ.-Prof. Dr. Klemens Rappersberger übernahm mit Jänner 2019 das Amt des Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (ÖGDV). Er folgt Univ.-Prof. Dr. Matthias Schmuth nach, der zukünftig als Vizepräsident fungieren wird. Für Rappersberger sind Hautkrankheiten „der Schlüssel zur Diagnose von Systemkrankheiten“. Zudem sei Dermatologie und Venerologie das Fach mit der größten Gruppe von „orphan diseases“. Die klinische Ausbildung müsse dahingehend gefördert werden.

KAUTZKY-WILLER. Für ihr großes Engagement und „ihre Courage in ihren wissenschaftlich einzigartigen Publikationen“ (Zitat Frauenministerin Mag. Dr. Juliane Bogner-Strauß) im Bereich der Geschlechtsspezifischen Medizin wurde Univ.-Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer, Leiterin der Gender Medicine Unit an der MedUni Wien und Präsidentin der Österreichischen Diabetes Gesellschaft, mit dem „3. CEE Innovation Award powered by Atos“ ausgezeichnet. Der Preis wird seit 2015 für „das ungebrochene Engagement in Forschungs- und Innovationsbereichen vergeben, das es heute braucht, um gesamtheitliche Lösungsansätze und moderne wissenschaftliche Zugänge zu erbringen sowie gesellschaftsrelevante Impulse bei den Menschen zu setzen“.

Jury-Mitglied Ludwig Bittner, Alexandra Kautzky-Willer und Laudatorin BM Juliane Bogner-Strauß (v.l.n.r.)

SAMONIGG. Der amtierende Rektor der MedUni Graz, Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg, wurde für eine weitere Funktionsperiode (Februar 2020–2024) wiederbestellt. In seine bisherige Amtszeit fällt mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme des Modul 1 des MED CAMPUS Graz ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung der MedUni Graz. Mit dem Modul 2 werden ab 2022 alle Einrichtungen um das LKH-Universitätsklinikum zentriert.

HAUSHOFER. Dem Leiter des Instituts für Medizinische und Chemische Labordiagnostik am Klinikum Wels-Grieskirchen, Prim. Univ.-Doz. Dr. Alexander Haushofer, wurde das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. Damit wurden seine Aktivitäten zur Förderung und zum kontinuierlichen Ausbau des Faches Medizinische und Chemische Labordiagnostik im Rahmen der stetigen Erweiterung der diagnostischen Möglichkeiten offiziell gewürdigt. Haushofer war Mitbegründer der „Jungen Labormedizin“, ist u.a. Past President und seit November 2018 Ehrenmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Labormedizin und Klinische Chemie ÖGLMKC.

Dr. Clemens Martin Auer, Sonderbeauftragter für Gesundheit im BM für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz, überreichte Primarius Haushofer das Goldene Ehrenzeichen der Republik.

SPULLER. Mit 1. Jänner 2019 trat Dr. Ekkehard Spuller die Nachfolge von Dr. Franz Pucher als Leiter des Instituts für Pathologie am LKH Villach an. Prim. Spuller war über 25 Jahre am LKH Universitätsklinikum Graz tätig. Die Namensänderung in Klinische Pathologie und Molekularpathologie spiegelt für Spuller die Entwicklung des Faches gut wider, „weg von einer reinen Obduktionspathologie zur zunehmenden Versorgung lebender Patienten“.

SAUTNER. Univ.-Doz. Dr. Thomas Sautner ist neuer Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Barmherzige Brüder Wien. Im größten Ordensspital von Wien arbeiten unter seiner Führung mehr als 200 Ärztinnen und Ärzte. Sautner war Vorstand der Chirurgischen Abteilung im Klinikum Wels-Grieskirchen und im Krankenhaus St. Elisabeth, bevor er 2016 zu den Barmherzigen Brüdern wechselte.

HASLINGER. Mag. Thomas Haslinger wurde zum Generalsekretär des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich (FOPI) gewählt. Haslinger ist seit 2012 Senior Government Affairs Manager beim BioPharma Unternehmen AbbVie und war zuletzt Büroleiter des Generalsekretärs der Pharmig (Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs).

Neue Oberärztinnen und Oberärzte

Am Ordensklinikum Linz wurde die Ernennung von 25 neuen Oberärztinnen und -ärzten erstmals seit der Zusammenführung der Barmherzigen Schwestern und Elisabethinen gemeinsam durchgeführt.

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