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„Algorithmen sind nicht wie wir“

Warum viele Patienten kein Problem mit künstlichen Ärzten haben und warum wir geradewegs in Richtung totale Überwachung steuern: Der Philosoph Konrad Paul Liessmann über die Digitalisierung in der Medizin. (CliniCum 12/18)

Das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient ist eine Grundvoraussetzung der Heilkunst. Dieses Argument wird oft ins Treffen geführt, wenn es um die Digitalisierung der Medizin geht: Wenn Diagnosen nicht mehr von Ärzten, sondern von Algorithmen gestellt werden oder wenn das Gespräch zwischen Arzt und Patient durch das Studium der elektronischen Patientenakte abgelöst wird, so heißt es, dann geht eine wichtige Dimension der medizinischen Tätigkeit verloren. An dieser Stelle formuliert Univ.-Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann einen Einwand: „Meine These lautet: Menschen sind sehr schnell bereit, Vertrauen zu digitalen Geräten aufzubauen.“

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