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Spitäler werden zur Drehscheibe in der Gesundheitsversorgung

Ein immer höherer Spezialisierungsgrad, eine notwendigerweise stark zunehmende Arbeitsteilung sowie neue Kooperationsformen mit dem extramuralen Bereich werden das „Spital der Zukunft“ prägen. (CliniCum 3/18)

Bei Chirurgen ist die Arbeitsteilung mit anderen Berufsgruppen längst selbstverständlich, andere Kollegen tun sich manchmal noch schwer damit, Aufgaben abzugeben. Daran führt laut Expertenbefragung aber kein Weg vorbei.
Bei Chirurgen ist die Arbeitsteilung mit anderen Berufsgruppen längst selbstverständlich, andere Kollegen tun sich manchmal noch schwer damit, Aufgaben abzugeben. Daran führt laut Expertenbefragung aber kein Weg vorbei.

Im Auftrag der Vinzenz Gruppe hat Kovar & Partner eine „Arena Analyse“ (nähere Infos siehe Kasten unten) durchgeführt und dafür die Meinungen von renommierten Gesundheitsexperten – u.a. Ärzte, Ökonomen, Krankenhausmanager und Juristen – zu den Herausforderungen und Chancen im oberösterreichischen Gesundheitswesen gesammelt, geclustert und ausgewertet. Viele der Ergebnisse sind, bei allen regionalen Spezifitäten und Besonderheiten, durchwegs grenzüberschreitend zu sehen. Ein Kapitel der Analyse widmet sich dem „Spital der Zukunft“. Nach übereinstimmender Meinung der Experten wird der Typ des unspezifischen Basis-Krankenhauses, das alle Fächer in durchschnittlicher Qualität abdeckt, weitgehend verschwinden. Stattdessen werden sich die Spitäler mehr und mehr spezialisieren und neben einer notwendigen Grundausstattung – bestehend aus Interner, Erst- und Notfallversorgung – Schwerpunkte bilden.

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