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Grenzgänge im Burgenland

APO-PORTRÄT - Im 3.100-Einwohner-Städtchen Deutschkreutz, Bezirk Oberpullendorf, wurde mehr als einmal Geschichte geschrieben. Das prägte auch die Apotheke von Mag. pharm. Dieter Schmid, seit Kurzem auch Präsident der burgenländischen Apothekerkammer. (Pharmaceutical Tribune 20/2016) 

Mag. pharm. Dieter Schmid versorgt die Einwohner von Deutschkreutz und Umgebung wenn nötig auch mit dem Auto.
Mag. pharm. Dieter Schmid versorgt die Einwohner von Deutschkreutz und Umgebung wenn nötig auch mit dem Auto.

Die „Apotheke zum Heiligen Geist“ in Deutschkreutz, Bezirk Oberpullendorf, hat bald einen Grund zum Feiern: 2017 begeht der Zehn-Mitarbeiter-Betrieb unter der Leitung von Mag. pharm. Dieter Schmid sein 180-jähriges Jubiläum. Die Geschichte der Apotheke ist eng mit jener der Gemeinde Deutschkreutz und des gesamten Burgenlandes verknüpft. Als der Betrieb 1837 eröffnet wurde, gehörte Deutschkreutz noch zur Verwaltungseinheit Sopron im größtenteils deutschsprachigen Westungarn und hieß Sopronkeresztúr. Jüdische Apothekenkunden wiederum nannten die damalige 3300-Einwohner- Gemeinde Zelem. Und deren gab es viele: Hatte der Ort doch bis zum Zweiten Weltkrieg die größte jüdische Gemeinschaft im Burgenland – samt Tempel und Talmud-Schule.

Betrieb im Grenzgebiet

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