2. Sep. 2026Insomnie, Schlafapnoe, Narkolepsie

Schlafstörungen: Was bei der Diagnostik wichtig ist

Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden psychiatrischer Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig sind sie oft Ausdruck unterschiedlicher somatischer, neurologischer oder psychischer Erkrankungen.

Stressed woman in bed suffering from migraine and insomnia, female feeling headache and depression during sleepless night at
Andrii Lysenko/stock.adobe.com

Beim vergangenen DGPPN-Kongress gab Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Direktor des Zentrums für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt, einen Überblick über die physiologischen Grundlagen des Schlafs, diagnostische Prinzipien sowie wichtige Schlafstörungen, denen Psychiaterinnen und Psychiatern in der klinischen Praxis begegnen.

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Dieser Beitrag erschien auch im Printmagazin CliniCum neuropsy