
Schlafstörungen: Was bei der Diagnostik wichtig ist
Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Beschwerden psychiatrischer Patientinnen und Patienten. Gleichzeitig sind sie oft Ausdruck unterschiedlicher somatischer, neurologischer oder psychischer Erkrankungen.

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Beim vergangenen DGPPN-Kongress gab Prof. Dr. Thomas Pollmächer, Direktor des Zentrums für psychische Gesundheit am Klinikum Ingolstadt, einen Überblick über die physiologischen Grundlagen des Schlafs, diagnostische Prinzipien sowie wichtige Schlafstörungen, denen Psychiaterinnen und Psychiatern in der klinischen Praxis begegnen.
Dieser Beitrag erschien auch im Printmagazin CliniCum neuropsy
Quelle
Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), Berlin, November 2025
