Studie zu Diabetes-Versorgung bei psychischen Erkrankungen
Patienten mit psychischen Erkrankungen haben nicht nur ein erhöhtes Risiko für Diabetes. Bei manifester Erkrankung werden sie auch nicht ausreichend medizinisch versorgt, wie eine kürzlich veröffentlichte internationale Studie aufzeigt.

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Diabetes ist bei Patienten mit psychischen Erkrankungen bis zu dreimal häufiger als in der Allgemeinbevölkerung. Betroffene weisen generell mehr kardiovaskuläre Risikofaktoren durch schlechte Ernährung, wenig Bewegung und Rauchen auf. Dadurch haben sie auch eine erhöhte kardiovaskuläre Mortalität.
Referenzen
Wagner E et al. Disparities in diabetes treatment and monitoring for people with and without mental disorders: a systematic review and meta-analysis. Lancet Psychiatry 2026 Jan 5. doi: 10.1016/S2215-0366(25)00332-3
