Zusammenspiel von Cluster-Kopfschmerzen und zirkadianem Rhythmus
Rezente Forschungsergebnisse zeigen einen Zusammenhang zwischen unserer „inneren Uhr“ und dem Auftreten von Cluster-Kopfschmerzen, wobei kürzere Tageslichtzyklen die Frequenz der Attacken erhöhen.

nambitomo/GettyImages
In Österreich leiden ungefähr 8% der Bevölkerung an chronischen Kopfschmerzen.1 Die Prävalenz von Cluster-Kopfschmerzen, die episodisch oder auch chronisch auftreten können und die bei Patientinnen und Patienten einen besonders hohen Leidensdruck erzeugen, liegt dabei nur bei rund 0,1%. Die eher unbekannten Cluster-Kopfschmerzen treten, wie der Name schon sagt, über einen Zeitraum gehäuft auf, mit teils mehrstündigen Schüben mehrmals täglich über Wochen oder Monate.2
