Wie Kinder schneller und besser zu innovativen Medikamenten kommen
Es gibt einen Mangel an zugelassenen Kinderarzneimitteln – wie ein Brennglas hat die COVID-19-Pandemie dieses Problem wieder aufgezeigt. Doch was könnte man schon morgen tun, um Innovationen für die jüngste Generation voranzutreiben und auch zugänglich zu machen? Da gäbe es schon einiges, waren sich hochkarätige Expertinnen und Experten aus verschiedenen Disziplinen beim „Innovation Hub Austria“, einer gemeinsamen Plattform der PHARMIG und dem WWTF, einig.

Im frisch eröffneten, medizingeschichtsträchtigen Wiener Josephinum gab es kürzlich ein „kleines Jubiläum“: Es war die 5. gemeinsame Veranstaltung zwischen dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs (PHARMIG) und des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) im Rahmen des Innovation Hub Austria. Diesmal ging es um die Kinder.
