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Antidementiva

Neue Demenztherapien stecken noch in den Startlöchern

Seit 2003 hat kein neues Antidementivum die Zulassungshürde genommen. Nun stehen einige Phase-III-Studien vor dem Abschluss. Allerdings bleiben Probleme, und die Pathophysiologie wird auch noch nicht durchschaut. (Medical Tribune 45/19)

Mit dem demografischen Wandel wird es Schätzungen zufolge 2055 knapp drei Millionen Demente hierzulande geben. Die Zahl der Antidementiva stagniert jedoch seit Jahren auf einem sehr überschaubaren Niveau, stellen Dr. Patrick Müller vom Deutschen Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen in Magdeburg und Kollegen fest. Zur Verfügung stehen in den frühen klinisch manifesten Phasen derzeit die Acetylcholinesterasehemmer Galantamin, Donezepil und Rivastigmin, in den mittleren und späten Phasen kommt der NMDA1-Rezeptorantagonist Memantin zum Einsatz.

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