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Videointerview mit Prof. Michael Gnant zu ABCSG-16

In diesem Interview spricht Prof. Michael Gnant über die österreichische sekundär adjuvante Langzeitstudie ABCSG16.

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In diesem Interview spricht Prof. Michael Gnant über die österreichische sekundär adjuvante Langzeitstudie ABCSG-16.

Die Resultate zeigen eindeutig, dass nach initialer Antihormontherapie über fünf Jahre die Fortführung der Therapie mit dem Aromatasehemmer Anastrozol um weitere zwei Jahre ausreicht.
„Wir haben herausgefunden, dass zwei Jahre mit einem Aromatasehemmer nach der endokrinen Therapie jedenfalls ausreichen und eine weitere Therapieverlängerung keinen Benefit bringt, wohl aber mehr Nebenwirkungen“, fasste Prof. Gnant, Coordinating Investigator der Studie, die Ergebnisse kurz zusammen.
An der Untersuchung nahmen von 2004 bis 2010 insgesamt 3.484 postmenopausale Brustkrebspatientinnen an über 70 österreichischen Zentren teil – damit ist sie bislang eine der größten ABCSG-Studien. Die Teilnehmerinnen wiesen ein frühes hormonrezeptor-positives Mammakarzinom (Stadium I-III) auf und erhielten nach fünf Jahren adjuvanter endokriner Therapie zusätzlich zwei bzw. fünf Jahre Anastrozol als erweiterte Therapie.

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