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MM: Neue Hochrisikogruppe definiert

Wir haben mehrere österreichische Ärzte nach dem Besuch verschiedener Sessions zum Informationswert der Veranstaltungen und nach ihren persönlichen Eindrücken befragt. OÄ Dr. Daniela Voskova von der Klinik für Interne 3 des Kepler-Universitätsklinikums in Linz hat eine Educational Session zum Thema multiple Myelome besucht.

Medizin Medien: Das erste Thema der Fortbildungsveranstaltung widmete sich den molekularen Grundlagen des multiplen Myeloms. Was ist neu?

Dr. Voskova: Die Daten werden immer interessanter. Die extreme biologische Heterogenität der Myelomzellen hat auch klinische Auswirkungen. Die primären genetischen Veränderungen sind bekannt wie z.B. t(4;14), t(14;16), t (11;14); Hyperplodität. Weitere sogenannte „copy number changes“ wie Zugewinn 1q, Deletion 17p;  epigenetischen Mutationen oder somatische Mutationen wie KRAS oder NRAS; BRAF usw. sind Veränderungen, die ebenfalls bei komplexen genomischen Analysen beim multiplem Myelom nachgewiesen werden können.

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