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Leitlinie zu Synovitis bei Hämophilie präsentiert

Bei der 62. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH) in Wien wurde die neue AWMF- Leitlinie zur Synovitis bei Hämophilie von Frau Prof. Dr. Inge Scharrer und ihren Kollegen des muskulo-skelettalen Arbeitskreises vorgestellt.

Nach der Entwicklung von Hemmkörpern ist die Synovitis die zweit schwerwiegenste Komplikation in der Hämpophilie, da sie zu einer hämophilen Arthropathie führen kann. Bei der hämophilen Arthropathie kommt es zu einer chronisch destruierenden Gelenkerkrankung aufgrund Gelenkblutungen im Rahmen der Hämophilie. Um das zu vermeiden, sind das Erkennen und die Handhabung der Synovitis in seinen verschiedenen Phasen sehr wichtig. Das Ziel der Leitlinie ist es den behandelnden Ärzten auf der Grundlage des aktuellen wissenschaftlichen Standes eine Leitlinie zur Epidemiologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie zur Verfügung zu stellen. Anhand der Leitlinie sollte idealerweise die Versorgung der Hämophilie-Patienten verbessert und die Spätfolgen minimiert werden. Zielgruppen sind neben Pädiatern, Allgemeinmediziner, Orthopäden und Nuklearmediziner, auch Rehabilitationsmediziner, Radiologen und Physiotherapeuten.

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