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ESC-Empfehlungen zur kardialen Revaskularisierung

Die European Society of Cardiology (ESC) und die European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) präsentierten im Rahmen des ESC-Kongresses in München ihre aktuelle gemeinsame Guideline zur kardialen Revaskularisierung. (CliniCum 9/18)

Revaskularisierung bei Stenosen von Koronargefäßen kann mittels perkutaner Intervention oder mittels Bypass-Chirurgie in offener OP erfolgen. Die neue europäische Leitlinie zu diesem Thema wurde daher von der European Society of Cardiology (ESC) und der European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) gemeinsam erstellt. Dabei wurden zunächst Indikationen und Ziele des Eingriffs definiert. Eine Revaskularisierung einerseits zum Zwecke der Reduktion von Symptomen und andererseits zur Verbesserung der Prognose kann indiziert sein. Eine IA-Empfehlung zur Revaskularisierung aus Gründen der Symptomatik besteht bei Angina aufgrund einer hämodynamisch signifikanten Koronarstenose, wenn die Symptome mit konservativer Therapie nicht beherrscht werden können.

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