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Arzt-Patienten-Beziehung

Kommunikation bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden

Menschenfiguren mit Kommentarwolken über ihren Köpfen. Kommentieren von Feedback, Teilnahme an Diskussionen. Brainstorming, frische neue Ideen. Kommunikation in der Zivilgesellschaft. Kooperation und Zusammenarbeit

Patienten mit unklaren gastrointestinalen Beschwerden fühlen sich schnell auf die „Psychoschiene“ geschoben, wenn man sie auf eine mögliche seelische Komponente ihrer Leiden anspricht. Mit der richtigen Gesprächstaktik lässt sich das vermeiden.

Lassen sich gastrointestinale Symptome (z.B. Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall) organmedizinisch nicht ausreichend erklären, bezeichnet man sie als funktionell oder somatoform.

Doctor-Hopping bei Patienten mit funktionellen Beschwerden gängig

Drei Hauptgruppen werden unterschieden:

  1. Störungen der Funktion in verschiedenen Organsystemen (z.B. Meteorismus, Palpitationen, Schwindel oder Empfindungsstörungen)
  2. Schmerzen (z.B. abdominal, aber auch an anderen Orten)
  3. Beschwerden im Kontext von (chronischer) Erschöpfung

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