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Respiratorische Synzytial-Virus

RS-Viren erwischen auch Erwachsene

Wenn es im Wartezimmer im Winter schnieft und hustet, denken die wenigsten an das RS-Virus. Dabei ist der Erreger für immerhin ein Achtel aller ärztlich behandelten akuten Atemwegserkrankungen verantwortlich. (Medical Tribune 46/19)

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist die dritthäufigste virale Ursache für stationäre Aufnahmen.

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit vorkommender Erreger, der zu Erkrankungen der oberen und unteren Atemwege führt. Die Infektionen treten saisonal auf und erreichen ihren Gipfel meist zwischen Dezember und Januar. In tropischen Gefilden gibt es die meisten Krankheitsfälle in der Regenzeit. Meist alternieren die beiden existierenden Genotypen A und B: In der einen Saison überwiegt der eine, in der darauffolgenden der andere, schreiben Dr. Hannah H. Nam und Prof. Dr. Michael G. Ison von der Northwestern University Feinberg School of Medicine in Chicago. Obwohl ein Großteil der Fälle im Säuglings- und Kleinkindalter auftritt, wird den RSV-Infektionen eine immer größere Bedeutung auch bei Atemwegserkrankungen von Erwachsenen zugeschrieben.

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