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Es war ein Hilfeschrei!

Foto: LKHF

Mit bis zu 21.000 Patientenkontakten pro Jahr erreichte Vorarlbergs einzige klinische Dermatologie die Grenze ihrer Kapazität. Die Neubelebung der Versorgungspyramide – Hausarzt/Facharzt/Spital – verschaffte Entlastung. Nun wird das Projekt „Gesundheitsinitiative Dermatologie“ neu belebt. 

Prim. Univ.-Prof. Dr. Robert Strohal, Leiter der Abteilung für Dermatologie und Venerologie am Landeskrankenhaus Feldkirch, schildert rückblickend die drastische Situation: „Unser Patientenaufkommen war zwischen 2008 und 2010 um 34 Prozent angestiegen, der Großteil davon waren Selbstzuweiser.“ Die Folge: eine Gefährdung der Funktionsfähigkeit des Systems Ambulanz mit Spitalsärzten an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit.

„Dabei sollten wir uns auf unsere Kernaufgaben konzentrieren, also auf Spezialleistungen wie die Behandlung schwerer systemischer Hauterkrankungen oder Therapien, für die es einen stationären Hintergrund benötigt.“ Gleichermaßen mit einem „Hilfeschrei“ wandte sich Strohal an die Verantwortlichen im Vorarlberger Gesundheitswesen: Gemeinsam mit Gesundheitslandesrat Dr. Christian Bernhard, Patientenanwalt Mag. Alexander Wolf sowie dem Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhaus Betriebs- Gesellschaft, Dr. Gerald Fleisch, und dem Leiter der Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Mag. Christoph Metzler wurde das Modellprojekt „Gesundheitsinitiative Dermatologie“ entworfen.

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